Dienstag, 16. Januar 2018

Weil der Stadt - einer der Top-Orte in der Region Stuttgart

Die Stadt Weil der Stadt im Landkreis Böblingen und in der Naturlandschaft des Gäu ist einer der Top-Orte in der Region Stuttgart.

Im heutigen Post in diesem Blog soll Weil der Stadt kurz vorgestellt werden. Alle Artikel in diesem Blog, die sich mit Weil der Stadt befassen, sind vom heutigen Post aus verlinkt. Der heutige Post ist auch von der rechten Spalte des Blogs direkt verlinkt. 

Weil der Stadt besitzt eine schöne Altstadt mit einem zum Teil erhaltenen Mauerring. Weil der Stadt ist als Geburtsort des Astronomen Johannes Kepler und des Reformators Johannes Brenz bekannt.

Weil der Stadt liegt im Gäu, einer herben Landschaft mit Magerwiesen und Hecken, die sich zwischen den Keuperlandschaften bei Stuttgart und dem Schwarzwald befindet. Die Umgebung von Weil der Stadt lädt zum Spazierengehen und Wandern ein.  

Steckbrief
Name: Weil der Stadt
Einwohner: ca. 19.000
Fläche: 43,14 km²

Donnerstag, 11. Januar 2018

Aussichtspunkt Tiroler Fels, 636 m ü NN, bei Geislingen/Steige

Auf dem Kopf des Tiroler Fels am Albtrauf der Geislinger Alb befindet sich einer der schönsten Aussichtspunkte auf die Bahnstrecke Geislinger Steige.

Die Bahnstrecke Stuttgart-Ulm (Filstalbahn) verläuft südlich von Geislingen/Steige durch das Rohrachtal und steigt hierbei auf die Hochfläche der Schwäbischen Alb hinauf (Geislinger Steige). Der Tiroler Fels befindet sich auf der Westseite des Rohrachtals. Nachmittags ergeben sich somit vom Tiroler Fels die besten Blicke in Richtung Osten auf die Bahnstrecke Geislinger Steige.

Lokalpatrioten haben das Rohrachtal mit seinen Felsen auch bereits als den Grand Canyon von Geislingen bezeichnet. Das ist sicher etwas übertrieben, jedoch kommt darin auch ein Stück Heimatliebe zum Ausdruck. 

Samstag, 6. Januar 2018

Die Göppinger Firma Schuler - ein Ankerpunkt an der Route der Industriekultur im Filstal

Die Firma Schuler in Göppingen ist einer von zur Zeit 19 Ankerpunkten an der Route der Industriekultur im Filstal.

Ankerpunkte der Route der Industriekultur im Filstal sind bedeutende Zeugnisse der Industriekultur im Filstal, bei denen Führungen, Ausstellungen und Werksverkäufe angeboten werden sowie häufig ein gastronomisches Angebot vorhanden ist. Bei jedem Ankerpunkt befinden sich Informationsstelen. Neben den Ankerpunkten umfasst die Route der Industriekultur im Filstal auch vier Info-Stationen sowie 121 Orte der Industriekultur. Die Route ist konkret vor Ort als Radweg ausgeschildert. Man kann jeden einzelnen Ort der Route jedoch auch zu Fuß erreichen.

Die Route der Industriekultur im Filstal soll das industrielle Erbe und die heutige Firmenlandschaft im Filstal einem breiteren Publikum näher bringen. Die Route der Industriekultur im Filstal ist Teil des vom Verband Region Stuttgart geförderten Landschaftsparks Region Stuttgart. Die Route der Industriekultur wurde auch vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung im Rahmen des Programms Interreg IV B gefördert.

Dienstag, 2. Januar 2018

Neue Infotafel beim Naturdenkmal Birkenkopfverwerfung in Stuttgart-West

Der Verschönerungsverein Stuttgart e.V. hat am 13. Oktober 2017 das sanierte Naturdenkmal Birkenkopfverwerfung in Stuttgart-West eingeweiht und dort eine neue Infotafel enthüllt

Das Naturdenkmal Birkenkopfverwerfung ist ein geologisches Naturdenkmal. Es umfasst einen Aufschluss an einer Straßenböschung bei der Einmündung Rotenwaldstraße / Geißeichstraße am Fuß des Birkenkopfs.

Der Aufschluss wurde bei den Straßenarbeiten in den sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts freigelegt und anschließend konserviert. Der Besucher findet heute so etwas wie einen Schaukasten vor. Neu seit dem 13. Oktober 2017 ist eine Beleuchtung des Schaukastens, die man per Knopfdruck aktivieren kann.

Samstag, 30. Dezember 2017

Die Lindenstraße - eine von 23 historischen und denkmalgeschützten Alleen in Ludwigsburg

Im November 2017 wurde die Sanierung des Abschnitts der Lindenstraße zwischen der Körnerstraße und dem Holzmarkt in Ludwigsburg abgeschlossen.

Die Lindenstraße ist eine von 23 historischen und denkmalgeschützten Alleen in Ludwigsburg. 4000 Bäume säumen diese 23 Alleen, deren laufende Sanierung sich bis ins Jahr 2040 erstrecken soll. Dafür war im Jahr 2008 ein Betrag von 14 Millionen Euro veranschlagt.

Die Lindenstraße in Ludwigsburg erstreckt sich zwischen dem Holzmarkt im Osten und der Gartenstraße im Westen. Den westlichen Abschluss bildet der Lindenbrunnen. Als Besonderheit weist die Lindenstraße nur eine Baumreihe auf, die sich in der Straßenmitte befindet. Gemäß der Wikipedia ist somit die Lindenstraße gar keine richtige Allee. Eine Allee muss gemäß der Wikipedia auf beiden Seiten eine Baumreihe haben. Ist die Baumreihe nur auf einer Seite, spricht man von einer Halballee. Von einer Baumreihe in der Straßenmitte ist nicht die Rede.

Mittwoch, 27. Dezember 2017

Der Stadtbezirk Stuttgart-Mühlhausen

Der Stadtbezirk Stuttgart-Mühlhausen befindet sich beidseits des Neckartals. Im Stadtbezirk Stuttgart-Mühlhausen mündet der Feuerbach in den Neckar. Der Neckar verlässt in Stuttgart-Mühlhausen die Gemarkung der Landeshauptstadt Stuttgart.

Der Stadtbezirk umfasst sowohl Stadtteile und Gebiete im Neckartal als auch Stadtteile auf den Höhen links und rechts des Neckars.

Im heutigen Post in diesem Blog soll der Stadtbezirk Stuttgart-Mühlhausen kurz vorgestellt werden. Alle Artikel in diesem Blog, die sich mit dem Stadtbezirk befassen, sind vom heutigen Artikel aus verlinkt. Der heutige Artikel ist auch von der rechten Spalte des Blogs direkt verlinkt.

Steckbrief
Name: Mühlhausen
Einwohner: ca. 25.500
Fläche: 912 Hektar      

Freitag, 22. Dezember 2017

Das Göppinger Museum im Storchen - ein Ankerpunkt an der Route der Industriekultur im Filstal

Das Museum im Storchen in Göppingen ist einer von zur Zeit 19 Ankerpunkten an der Route der Industriekultur im Filstal.

Ankerpunkte der Route der Industriekultur im Filstal sind bedeutende Zeugnisse der Industriekultur im Filstal, bei denen Führungen, Ausstellungen und Werksverkäufe angeboten werden sowie häufig ein gastronomisches Angebot vorhanden ist. Bei jedem Ankerpunkt befinden sich Informationsstelen. Neben den Ankerpunkten umfasst die Route der Industriekultur im Filstal auch vier Info-Stationen sowie 121 Orte der Industriekultur. Die Route ist konkret vor Ort als Radweg ausgeschildert. Man kann jeden einzelnen Ort der Route jedoch auch zu Fuß erreichen.

Die Route der Industriekultur im Filstal soll das industrielle Erbe und die heutige Firmenlandschaft im Filstal einem breiteren Publikum näher bringen. Die Route der Industriekultur im Filstal ist Teil des vom Verband Region Stuttgart geförderten Landschaftsparks Region Stuttgart. Die Route der Industriekultur wurde auch vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung im Rahmen des Programms Interreg IV B gefördert.

Das Gebäude "Der Storchen" wurde um 1536 erbaut und ist das älteste noch erhaltene Wohnhaus in Göppingen. Dies war das ehemalige Liebensteinsche Schlösschen. Später diente das Gebäude als Schule. Im Jahr 1938 erwarb die Stadt Göppingen das Gebäude.   

Sonntag, 17. Dezember 2017

"Rund um den Favoritepark" - einer von acht Spazierwegen in Ludwigsburg-Eglosheim

Rund um den Favoritepark ist einer von acht Spazierwegen, die in der von der Stadt Ludwigsburg im Herbst 2017 herausgegebenen neuen Broschüre "Spazierwege in Eglosheim" beschrieben werden.

Die Broschüre "Spazierwege in Eglosheim" für den Ludwigsburger Stadtteil Eglosheim ist die erste Broschüre einer Reihe, die unter dem Titel "Ludwigsburg entdecken" zukünftig auch andere Ludwigsburger Stadtteile umfassen soll. 

Wir wollen heute dem Spazierweg Rund um den Favoritepark folgen. Der Rundweg ist ca. drei Kilometer lang. Der Titel des Spazierwegs ist nicht ganz glücklich gewählt. Denn es geht keineswegs nur am Außenrand des Favoriteparks entlang. Vielmehr beschreibt der Weg eine Runde im und am Rand des nördlichen Teils des Favoriteparks.

Der Favoritepark ist als ehemaliges königliches Jagdgebiet ein Relikt der Feudalzeit. Heute ist der gesamte Favoritepark unter Naturschutz gestellt und für die Öffentlichkeit zugänglich. Es gilt ein Wegegebot.

Dienstag, 12. Dezember 2017

Der Akademiegarten in Stuttgart-Mitte

Zwischen dem Neuen Schloss, dem Landtagsgebäude, der Planie, dem Charlottenplatz und der Konrad-Adenauer-Straße in Stuttgart-Mitte befindet sich der Akademiegarten.

Der Akademiegarten ist heute so etwas wie eine Fortsetzung des Oberen Schlossgartens in Richtung Charlottenplatz. Die Namensgeberin des Akademiegartens ist heute jedoch nicht mehr vorhanden. Das Gebäude der Akademie bzw. der Hohen Carlsschule, einer Militärakademie und späteren Universität, befand sich von 1775 bis 1959 an der Stelle des heutigen Akademiegartens. Im Jahr 1959 wurde die Ruine des im Zweiten Weltkrieg zum Teil zerstörten Gebäudes zugunsten der Verbreiterung der heutigen Konrad-Adenauer-Straße trotz Widerstands aus der Bürgerschaft abgerissen.

In der Mitte des Akademiegartens befindet sich der Akademiebrunnen bzw. Löwenbrunnen. Er wurde im Jahr 1811 von Nikolaus Friedrich von Thouret für König Friedrich geschaffen. Um den Brunnen herum stehen schattenspendende Platanen. Brunnen und Platanen stehen weiterhin am Originalstandort.

In der Nähe des Brunnens befindet sich ein Modell, das die ehemaligen Gebäude der Akademie zeigt. Die Gebäude umschlossen drei Höfe. Der Akademiebrunnen befand sich mitten im mittleren der drei Höfe und war damals fast auf allen Seiten von Gebäuden umschlossen. Die Gebäudeflügel zwischen dem mittleren und den beiden äußeren Höfen erstreckten sich fast bis an das Neue Schloss heran.

Donnerstag, 7. Dezember 2017

Stauferstele in Göppingen

Die Stauferstele in Göppingen befindet sich an der Paradiesgasse, die die Fußgängerzone von Göppingen mit der Oberhofenkirche, dem Wahrzeichen von Göppingen, verbindet.

Stauferstelen sind Gedenksteine, die vom Komitee der Stauferfreunde aufgestellt werden. Mit Stand Dezember 2017 gibt es in der Region Stuttgart bereits elf Stauferstelen.

Stauferstelen werden an den wichtigsten Stauferstätten Europas aufgestellt. Die erste Stauferstele wurde im Jahr 2000 aufgestellt. Die Stauferstele in Göppingen wurde am 15. Juni 2012 eingeweiht. Es ist die insgesamt 17. Stauferstele.

Die Stauferstelen besitzen einen achteckigen Grundriss. Auf vier der acht Seitenflächen der Stele befinden sich Inschriften. Über den vier Inschriften ist jeweils ein Wappen eingemeißelt. Thema der Inschriften ist der Bezug des jeweiligen Ortes zu den Staufern. Den oberen Abschluss der Stele bildet ein die Reichskrone symbolisierendes goldenes Band. 

Dies sind die vier Wappen auf der Stauferstele in Göppingen: Wappen des Reichs, Wappen des Herzogtums Schwaben, Wappen von Klosterneuburg, Wappen von Foggia.