Freitag, 29. März 2013

Jubiläumsweg des Verschönerungsvereins Stuttgart e.V. von der Silberburganlage zum Birkenkopf

Heute wandern wir einen Abschnitt des Jubiläumsweg des Verschönerungsvereins Stuttgart e.V. von der Silberburganlage zum Birkenkopf in den Stadtbezirken Stuttgart-Süd und Stuttgart-West.

Der Jubiläumsweg des Verschönerungsvereins Stuttgart e.V. wurde im Jahr 2011 aus Anlass des 150jährigen Bestehens des Verschönerungsvereins angelegt. Der Weg führt von Stuttgart-Mühlhausen bis zum Birkenkopf. 

Im heutigen Post in diesem Blog wandern wir von der Silberburganlage über die Karlshöhe und den Hasenberg hinauf auf den Birkenkopf, den Endpunkt des Wegs. Dieser Wegabschnitt ist im Gegensatz zum Wegabschnitt durch die Innenstadt markiert. 

Wie kommt man hin?
Anfangspunkt des Wegabschnitts ist bei der Einmündung Marien-/Silberburgstraße (Bushaltestelle Marien-/Silberburgstraße der Linien 41 und 43). Vom Endpunkt Birkenkopf geht man zurück bis zur Rotenwaldstraße. Dort befindet sich die Bushaltestelle Birkenkopf der Linie 92.

Montag, 25. März 2013

Jubiläumsweg des Verschönerungsvereins Stuttgart e.V. vom Schlossplatz zur Silberburganlage

Heute gehen wir auf einem Abschnitt des Jubiläumswegs 2011 des Verschönerungsvereins Stuttgart e.V. vom Schlossplatz in der Stuttgarter Innenstadt bis zur Silberburganlage am Fuß der Karlshöhe.

Der Jubiläumsweg des Verschönerungsvereins führt von Stuttgart-Mühlhausen über S-Bad Cannstatt, S-Ost, S-Mitte und S-Süd bis hinauf zum Birkenkopf.

Der Verschönerungsverein Stuttgart e.V. hat darauf verzichtet, das Wegstück des Jubiläumswegs vom Schlossplatz bis zur Silberburganlage zu markieren. Begründet wird dies damit, dass es auf diesem Abschnitt in der Innenstadt genügend andere Wegweiser gibt. Allerdings kann man aus diesen anderen Wegweisern den Wegverlauf des Jubiläumswegs nicht herauslesen. Somit müsste man sich die Wanderkarte des Verschönerungsvereins kaufen oder man folgt den Hinweisen in diesem Blog.

Donnerstag, 21. März 2013

Der Jubiläumsweg 2011 des Verschönerungsvereins Stuttgart e.V.

Der Jubiläumsweg 2011 des Verschönerungsvereins Stuttgart e.V. führt von Stuttgart-Mühlhausen über die Stuttgarter Innenstadt bis zum Birkenkopf.

Der Verschönerungsverein Stuttgart e.V. wurde bereits im Jahr 1861 gegründet. Der Verein besitzt viele Grundstücke, auf denen Aussichtpunkte oder Schutzhütten angelegt worden sind. Zudem hat der Verein drei Wanderwege durch das Stadtgebiet markiert. 

Zum 150jährigen Jubiläum des Vereins im Jahr 2011 wurde der sogenannte Jubiläumsweg eingerichtet. Sein vollständiger Name ist "Tal Stadt Berg Jubiläumsweg 2011". Die anderen beiden Wanderwege des Verschönerungsvereins e.V. sind der Stuttgarter Rundwanderweg (Rössleweg) und der Wanderweg "Vom Schloss zum Schlössle" (Vom Neuen Schloss am Schlossplatz zum Schloss Solitude).

Wir wollen uns im heutigen Post in diesem Blog den Jubiläumsweg ein wenig näher ansehen. Artikel zu einzelnen Abschnitten des Jubiläumswegs sind vom heutigen Post aus verlinkt.

Freitag, 15. März 2013

Öffentliche Mineralwasser-Trinkbrunnen in Stuttgart-Bad Cannstatt, Teil 3

Dies ist der dritte und letzte Post in diesem Blog in der kleinen Reihe zu den Mineralwasser-Trinkbrunnen in Stuttgart-Bad Cannstatt. Heute besuchen wir weitere drei Brunnen.

Ausgangspunkt des kleinen Brunnenspaziergangs ist die Stadtbahnhaltestelle Mühlsteg (Linie U14). Von der Haltestelle überquert man die stadtauswärtige Fahrbahn der Neckartalstraße und wendet sich dahinter nach links. Man steigt am Neckarufer ein wenig an, überquert jedoch nicht den Neckar, sondern geht geradeaus wenige Meter weiter, bis man links des Wegs den Auquellbrunnen sieht.

Nun geht man zurück und überquert den Neckar auf dem Mühlsteg. Dahinter geht man geradeaus weiter und überquert die Schmidener Straße. Dahinter wendet man sich nach links und durchquert die Kursaal-Anlagen, wobei man sich in den Anlagen auf der linken Seite hält. Am Ende der Anlagen direkt bei der Stadtbahnhaltestelle Kursaal befindet sich der Lautenschlägerbrunnen.

Dienstag, 12. März 2013

Öffentliche Mineralwasser-Trinkbrunnen in Stuttgart-Bad Cannstatt, Teil 2

Dies ist der zweite von drei hintereinanderfolgenden Posts in diesem Blog zu den Mineralwasser-Trinkbrunnen in Stuttgart-Bad Cannstatt. Im vorangegangenen Post waren die sieben Brunnen das Thema, die von der Kellerbrunnenquelle gespeist werden.

Heute sehen wir uns drei Brunnen an, die etwas weiter auseinanderliegen, den Leuzebrunnen, den Inselebrunnen und den Schiffmannbrunnen.

Samstag, 9. März 2013

Öffentliche Mineralwasser-Trinkbrunnen in Stuttgart-Bad Cannstatt,Teil 1

Stuttgart-Bad Cannstatt verfügt über das zweitgrößte Mineralwasservorkommen in Europa nach Budapest. Das Mineralwasser speist drei Mineralbäder und 19 öffentliche Brunnen. Die Mehrzahl dieser Brunnen wollen wir in diesem und in den folgenden beiden Posts in diesem Blog besuchen. 

Zur Zeit wegen Bauarbeiten nicht besuchbar sind der Wilhelmsbrunnen und die Gottlieb-Daimler-Quelle hinter dem Kursaal. Ebenfalls verzichten wollen wir auf den Besuch der Brunnen, die sich innerhalb der drei Mineralbäder befinden.

Eine besonders ergiebige Mineralwasserquelle ist der Kellerbrunnen. Das Wasser dieser Quelle speist allein sieben öffentliche Brunnen in Bad Cannstatt. Zu diesen sieben Brunnen führt der heutige Spaziergang.

Sonntag, 3. März 2013

Wanderweg Siebenmühlental von Leinfelden bis zur Seebrückenmühle

Von 1928 bis 1955 - und damit gerade einmal knapp 27 Jahre - fuhr von Leinfelden bis nach Waldenbuch eine Eisenbahn, die sogenannte Siebenmühlentalbahn. Einige Zeit nach der Stilllegung dieser Nebenbahn hat man die ehemalige Bahntrasse asphaltiert und darauf einen Geh- und Radweg eingerichtet.

Die ehemalige Bahnstrecke verläuft auf einem großen Teilstück durch das wunderschöne Siebenmühlental. Der Weg auf der Bahntrasse heißt deshalb Wanderweg Siebenmühlental. Manchmal wird auch der Begriff Bundeswanderweg verwendet. Allerdings ist nicht so ganz klar, was eigentlich ein Bundeswanderweg ist.

An schönen Wochenenden wird der Wanderweg Siebenmühlental von Radfahrern und Spaziergängern geradezu bestürmt. Winters ist es eher ruhig. Der Weg wird nicht geräumt. Somit kann es winters auch rutschige Stellen geben. Im heutigen Post in diesem Blog gehen wir auf dem ersten Teil des Wanderwegs Siebenmühlental von Leinfelden bis zur Seebrückenmühle und wieder zurück.